Ein Schubbs in die Freiheit

Manchmal brauchen wir einen kleinen Schubbs. Das gilt nicht nur für absolut jeden, sondern auch für die, die einen Adler-Perspektiven Blog schreiben 🙂

In diesem heissen Sommer, den wir zwar alle geniessen, der uns aber auch alle heraus-fordert, kommen an den Hundstagen manchmal die Zeichen auf die ein oder andere „magische“ Weise.

Heute hörte ich von einem wunderbaren Mensch: Manchmal muss man sich so lange um die eigene Achse drehen bis man irgendwo einen neuen Weg entdeckt. Das ist ein bisschen wie im Labyrinth gehen und die neuen Abzweigungen finden, die uns irgendwann heraus führen. Als Kind habe ich Labyrinthe geliebt. Nicht als ich drin war, aber dieser Befreiungsmoment, wenn endlich endlich der Ausweg in Sicht kam. Das Wort Be-frei-ung ist mein Lieblingswort und auch Lieblingsort geworden und auch in englisch – Liberation, Liberty, ist es ein so schöner Klang.

Wie von Zauber heisst der wichtigste Platz in St.Helier auf Jersey dann auch „Liberation Place“ und die Busse heissen „Liberty Coach“. Wunderbar.

Kennst Du den Moment, wenn an einem sehr heissen Tag Deine Haut, Dein ganzer Körper aufgeheizt ist und Du nur noch nach Kühle lechzt? Und Du dann unter die kalte Dusche oder noch besser, in ein eiskaltes Wasser steigst? Da meint man fast, es zischt, eine riesige Befreiung. Etwas das eben noch ganz eng und gefangen war ist jetzt frei – das Wohlgefühl dass sich ein Umstand, der wenig lecker war, auflöst in Wonnegefühl. Grossartig. Das dürfen wir gerade täglich geniessen.

Diese Tage hatte ich Besuch von zwei elfenhaften bereichernden Frauen, die jede auf ihre Art, ein bisschen Glitzer (sparkle, danke S & A) dagelassen haben. Meine Fragen, die mir seit einiger Zeit beim Putzen meines Gefieders in den aufgewühlten Geist kamen, waren noch nicht gut genug ausformuliert… Da überraschte die eine Elfe mich, in dem sie mir vier fantastische Fragen gab, die ich Dir gerne weitergeben möchte. Es sind „Meditationsfragen“. Nimm Dir die Zeit um sie in Ruhe zu überdenken. Und finde die Antworten.

Nimm die Fragen als Schubbs. Diesmal nicht von mir, sondern zu mir geflogen, mit einem bisschen Sternenstaub daran:

Deine Freude – was hast Du vergessen? Und wo wartet sie jetzt auf Dich?

Deine Kreativität – wo hast Du sie vernachlässigt? Und wo ruft sie jetzt nach Dir?

Deine Essenz – mit was hast Du die Berührung verloren? Und was braucht Deine Essenz jetzt von Dir?

Dein Mut – wo hast Du ihn verloren? Und wo will er Dich jetzt hinführen?

Lass die Fragen wirken und dann gib Dir das Versprechen, dass Du sie beantworten wirst. Der Schubbs kann klein oder gross sein, den Du dadurch bekommst.

Auf jeden Fall fühlt es sich an wie – nach einem sehr langen heissen Tag der Sprung in ein erlösendes kaltes frisches prickelndes Bad. ZISCH….. So fühlt sich Befreiung an.

Willkommen in der Adler-Perspektive.

 

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