Der Schrei

Letzte Woche begegnete ich einer netten älteren Dame, die sich vergessen hatte. Sie hatte sich über 30 Jahre vergessen. So lange ging ihre Ehe, bis sie eines Tages aufwachte und wusste, dass es jetzt genug war. Etwas hatte sie an sich selbst erinnert. Sie spürte plötzlich wieder: Da bin ich ja mal gewesen! Das habe ich ja mal gewollt, gefühlt, ersehnt!

Sie ist einfach aufgebrochen – ausgebrochen. Aus der schönen (schein-)heiligen Sicherheit in ihr eigenes Leben. Das, was im Tiefschlaf war, das sie verdrängt und abgetötet hatte.

Als sie von ihrem Neubeginn erzählte, strahlten ihre Augen. Sie griff mit beiden Händen in den Raum und sagte, was sie nun alles tun und ausprobieren würde. Dass sie nun keinem Diktat und keinen Gewohnheiten mehr folgen würde, sondern fortan selbstbestimmt weiter gehen würde. Dass sie jetzt endlich entscheiden würde was sie wann wie und mit wem tun würde. Ohne davon sprechen zu müssen, ohne es erklären oder gar rechtfertigen zu müssen.

Dabei war die Ehe nicht immer schlecht gewesen. Aber sie hatte sich eingelegen wie eine alte Matratze, oder Schuhe, die man zu lange trägt. Die Form passte exakt in ihre Form. Es war gemütlich, vertraut, bequem. Sie hätte auch bleiben können. Wenn sie an diesem einen Morgen diese alte Sehnsucht nicht gefühlt hätte, dann wäre sie geblieben. Nur: Als dieses Sehnen sie erreichte, sah sie wieder Farben. Spürte wieder ein Aufkeimen von neuer Kraft. Von Lust.

Die Geschichte macht mich nachdenklich.


Wo bist Du, bin ich, jetzt gerade und sind wir alle schon in der Komfortzone gelandet?

Und welche Sehnsucht ist noch unerfüllt?

Welchen Traum hattest Du einmal und hast ihn verdrängt oder begraben? Und warum?

Manchmal kommen diese Träume mit Vehemenz zurück. Ein kleiner Funke reicht und der Waldbrand ist nicht mehr aufzuhalten.

Und auch dann schrecken wir noch zurück und denken: Das geht doch nicht, das darf ich nicht, ich bin nicht gut genug. Vielleicht schon zu etabliert, zu alt, zu langsam. Oder der Preis wäre zu hoch.

In den vielen Jahren in meiner Praxis habe ich genau das immer wieder gehört:

EIGENTLICH wollte ich ja mal….

EIGENTLICH würde ich ja gern…

EIGENTLICH könnte ich ja…

Eigentl – ICH ! Ist es ja auch noch da, das bunte Leben. Du selbst hast die Tür zugestossen. Du selbst hast Dich in ein Gefängnis gesetzt. Du selbst hast Dich beschränkt. Du selbst hast entschieden wo Du heute bist.

Als Coach muss (und darf) ich Menschen daran erinnern, wer sie sind. Ich erfinde das Rad nicht neu. Ich helfe bei der

Ent – faltung.

der

Ent – wicklung

ES ist alles noch da, in Dir drin. ES ist nur ungelebt, verdrängt. Irgendetwas hat Dir den Mut geraubt oder Du hast es geopfert für eine andere Idee. Vielleicht bist Du super erfolgreich und gleichzeitig unerfüllt. Oder Du steckst fest in Verpflichtungen. Oder Du meinst, nicht zu viel vom Leben verlangen zu dürfen.

Nutze diese neue Woche doch einmal für eine Innenschau:

Welche Sehnsucht ist (noch) unerfüllt?

Welche Wünsche willst Du eigentl-ich unbedingt noch wahr machen?

Wo ruft Dich das Leben?

Was will Dein Herz?

Und nochmals:

Was will Dein Herz?

Spürst Du es? Flüstert es? Sehnt es sich? Ruft es? Schreit es? Wonach?

Willkommen in der Adlerperspektive.

Auf Messers Schneide

In der vergangenen Woche ist mir dieses Thema wieder einmal über den Weg gelaufen: Was, wenn alles total angespannt ist und jede Bewegung, jeder Schritt ein Wagnis? Wenn es gefährlich intensiv ist und vielleicht, ziemlich sicher, sogar weh tun kann? Was, wenn es sich ein bisschen anfühlt wie auf Leben und Tod?

Was passiert dann, in diesem Moment der totalen Schärfe?

Konzentriere Dich: Wann warst Du das letzte Mal an diesem Punkt? Und was ist als nächstes passiert?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich noch erinnern kannst an diesen Moment, sozusagen im Auge des Sturms, wenn alles ganz leise wird und du angespannt bist wie eine Feder. Ein fast unerträglich intensiver Zustand!

Und – hast Du es geniessen können?

Niemals sind wir so intensiv lebendig wie in dem Moment, in dem es zu einer Kehrtwendung kommen kann, wenn alles eng und klein und gleichzeitig scharf und gefährlich wird.

Ganz sicher bist Du viele Male an diesem Punkt gewesen. Das ist der Augenblick, in dem Du die grösstmöglichste Chance hast, alles zu wenden. Nur: Das weisst Du da noch nicht, weil Du eben noch auf Messers Schneide stehst.

Was, wenn Du Deinen Job verlierst?

Was, wenn Du gerade in einer gefährlichen Situation bist?

Was, wenn gerade alles zusammen bricht, was Dir Halt geben konnte?

Was, wenn die Entscheidung JETZT getroffen werden muss?

Ich schlage Dir etwas vor: Verharre einen Moment da, in diesem einen Moment. Spüre wie dein Herz schlägt, Dein Puls vielleicht rast, deine Muskeln angespannt sind, deine Atmung flach, fast angehalten.
Was spürst Du dann?

Das Leben! Es pulsiert in Dir! Deine Energie ist ganz präsent, Du bist total da! Du bist genau an diesem Ort, an dem das Leben eigentlich jeden Tag sein könnte, wenn Du nicht so abgelenkt wärst!

Das Leben ist JETZT!

Ganz ehrlich: es ist immer jetzt. Es ist zu jedem Moment so scharf wie jetzt. Wir blenden das nur aus und wiegen uns in scheinbarer Sicherheit. Diese Sicherheit gibt es niemals, keinen einzigen Moment in Deinem Leben. Denn: Jeden Moment könnte unser Herz aufhören zu schlagen. Jeden Moment könnten wir Opfer eines Unfalls werden, einer Gewalt-Tat, eines Überfalls. Wir könnten abstürzen, hinfallen, getroffen werden. Wir könnten ein Aneurysma im Hirn haben, das platzt. Wir könnten einen Herzstillstand erleiden oder einen allergischen Schock…. jeden Moment unseres Lebens sind wir in Gefahr – auf Messers Schneide. Weisst Du das? Bist Du Dir dessen bewusst?

Wenn Du diese Schärfe kultivieren kannst und auf dem Messer tanzt, statt es zu fürchten dann wird dein Leben zu jedem Moment superscharf sein, super intensiv und Du wirst es umarmen, weil Du weisst, dass Du es noch hast und Du noch etwas daraus machen kannst:

Wenn Du abstürzt vom Messer und Du wieder auf dem Boden landest….

nach einem Verlust, nach einer grossen Entscheidung, nach einem Ereignis, das Dich gewaltig durchgeschüttelt hat….

dann stehst Du wieder. Gehst weiter. Findest einen neuen Plan. Einen neuen Weg.

Das Leben bewegt sich, es geht nach vorne.


Du hast keine Zeit Dich da in Sicherheit zu wiegen. Du bist niemals ein Opfer, ausser wenn Du meinst es sein zu wollen. Denn ganz ehrlich:

Zu jedem Moment stehen wir auf Messers Schneide.

Tanze!

Das Leben ist jetzt. Und so lange Du lebst kannst Du alles tun. Das Leben ist für uns. Es ist scharf. Es ist intensiv. Was denn auch sonst.

Willkommen in der Adlerperspektive.

Startschuss

Jetzt ist Deine Zeit! Fang an! Tue es, was Du schon so lange willst! Erfülle Dir den Traum! Warte nicht noch ein Jahr und noch ein Jahr und noch ein Jahr!

Am Anfang des Jahres sind wir immer stark. Vielleicht kommt daher die Angewohnheit, grosse Vorhaben zu planen und Vorsätze zu haben. Vor-Sätze heissen ja nur: Ich fange mal an, der Satz kommt dann später.

Diese Energie können wir meistens 2-3 Monate halten, dann nimmt das Jahr Fahrt auf. Ganz wie in der Natur: Im Januar ruht alles. Man hat Zeit zur Besinnung. Nichts lockt uns intensiv raus. Wir haben geistige Höhenflüge. Wir stellen uns etwas – genau: VOR. Wir stellen uns vor etwas zu tun, etwas zu erreichen, etwas zu erobern. Aber eben. Die Tat muss folgen. Am Tun scheitert es den meisten Menschen spätestens nach Monat 4. Denn dann geht es ja drum, die Saat in die Erde zu bringen. Dafür muss der Boden bereitet, aufgelockert, durchgegraben werden. Das ist anstrengend und wir beginnen die Vorhaben zu hinterfragen oder legen sie als Phantasien ab.

Ein erfülltes, abenteuerliches Leben wird uns nicht geschenkt. Es braucht unsere Hingabe, es braucht unsere Konzentration und wir müssen auch durchhalten.

Bist Du bereit?

Hast Du Dir auch die Konsequenzen überlegt, die dein Vorhaben von Dir verlangt? Blut, Schweiss, Tränen? Oder einen Verzicht, ein Abschied, einen Verlust? Was wirst Du Dir abverlangen müssen um Deine Ziele und Pläne zu verwirklichen?

Das neue Jahr liegt ganz unschuldig und unbeschrieben vor uns. Jetzt ist es an Dir, die Zeit zu nutzen, etwas daraus zu machen, es zu füllen mit dem, was Du vom Leben willst.

Steh auf! Jetzt!

Bleib nicht mehr in deiner Komfortzone sitzen!

Tu es!

Spürst Du die Kraft der Lust und Vorfreude in Dir?

Was wirst Du tun aus diesem Jahr 2022? Was willst Du? Wie soll es enden? Wie willst Du Dich fühlen?

Nimm diese Dynamik mit, wie sie uns der Jahreslauf in der Natur vorgibt:

Januar und Februar: Pläne schmieden, planen

März und April: Reifen lassen, aufbrechen, die Lust steigern, die Kraft bündeln

Mai und Juni: Den Boden bereiten, säen, bearbeiten, pflegen, die Saat unterstützen

Juli und August: Mit der grössten Kraft (Licht) bescheinen, reifen lassen

September und Oktober: Ernten, aufsammeln, neues Saatgut daraus gewinnen

November: Geniessen, ruhen, inspirieren, schwelgen.

Dezember: Feiern

Nun nimm Dir ein Stück Papier und schlüssle Deine neuen Vorhaben und Vorsätze auf in dieses Gerüst: Dann wird es Dich durchs Jahr tragen und Du kannst dabei bleiben.

Das ist Dein Jahr! Du musst es nutzen! Nutze Deine Zeit. Nutze Dein Leben. Erfülle es. Lass es Dich und andere beschenken. Sei präsent. Nimm die Vorfreude mit in diese Tage. Du wirst es schaffen. Bleib stark, aufrecht, frech und wunderbar.

Willkommen in der Adlerperspektive!

Für Zedric, Roman, Fabian, Lukas, Leonie, Kati, Meryem und Jana. DEIN JAHR!

Ein Jahr voller Glücksmomente

Na wie war’s?

Wie war Dein Jahr? Schön und spannend und überraschend und herausfordernd? Hat es Dich stark und sicher und glücklich gemacht? Hat es Dich zu neuen Höhenflügen herausgefordert? Wurdest Du auf Deinem Weg geprüft? Hast Du neue Freunde, eine neue Liebe, einen neuen Job begonnen? Hast Du ein Geschenk bekommen? Wurdest Du nachhaltig inspiriert?

Jedes Jahr ist ein Geschenk. Jedes. Auch die, von denen Du glaubst es sei gut, dass es bald vorbei ist. Vielleicht hast Du die Wohltaten einfach nicht mitgezählt?

Und wie wird das Neue werden? Der 1. Januar ist der Tag, an dem Du 365 kleine Geschenke in der Hand hältst. Was wirst Du daraus machen? Was findet den Weg zu Dir? Welche Abzweigungen vom „mainstream“ wirst Du nehmen? Was wirst Du erobern? Was wird Dich wachsen lassen?

Beginne doch dieses schöne Jahr 2022 einmal ganz anders:

Mach Dich bereit die Päckchen auszupacken. Schreib Dir jeden Tag des Jahres eine kleine Notiz, was das Geschenk des Tages war. Damit schärfst Du Deine Wahrnehmung. Dein Fokus geht auf Positives. Du wirst Dich konzentrieren auf das, was die Zeit Dir gibt.

Oder Du drehst es um. Das ist für die Fortgeschrittenen: Was habe ich heute aus meiner Zeit gemacht? Was habe ich Schönes initiiert? Wem habe ich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert? Was habe ich Wertvolles getan, gedacht, erlebt? Wem habe ich heute mit meiner Präsenz etwas geschenkt?

Es ist wichtig, die Zeit zu nutzen und nicht zu verplempern. Natürlich kann man auch mal einen ganzen Tag nichts tun. Dann kannst Du in Deine Glücksliste schreiben wie sehr Du es genossen hast den ganzen Tag einfach zu entspannen. Mehr als ein paar Tage wirst Du das ohnehin bewusst nicht tun können, dann wird es Dir langweilig.

Schau. Hier ist die letzte Woche des Jahres. Richte Dich aus. Schärfe Deinen Blick:

Wie will ich das nächste Jahr verbringen? In welcher Stimmung?

Was könnte mein Motto sein?

Was ist mein liebstes Ziel?

Welche Menschen möchte ich mehr um mich haben?

Wohin möchte ich unbedingt reisen?

Welche Ernährung macht mich glücklich?

Welche Anschaffungen fasse ich ins Auge?

Was möchte ich das ganze Jahr hindurch unbedingt einhalten?

Welchen Geschenken stehe ich mit offenen Händen gegenüber?

Welchen Wunschtraum möchte ich realisieren?

Na, das ist doch der BESTE MOMENT jetzt, zwischen den Jahren, zum Pläneschmieden und Lust und Kraft aufbauen, damit Du im Januar gleich loslegen kannst mit dem neuen Adventskalender. 365 Tage voller Geschenke.

Kahlil Gibran hat einmal geschrieben: Keine Sehnsucht bleibt unerfüllt.

Wollen wir wetten?

2022 wird DAS JAHR!

Willkommen in der Adlerperspektive.

Lichtfest

In der Weihnachtsgeschichte ist es ja ein Stern, der den heiligen drei Königen den Weg weist zum Wunder, das geboren wurde. Man spricht da von einem gleissenden Licht.

Wir haben wieder Weihnachten und es ist für viele eine dunkle Zeit. Wenn wir Zeit haben, dann zünden wir jetzt gerne Kerzen an. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür… Und auch dann brennen Kerzen, beleuchten wir unsere Häuser. Das Licht ist allgegenwärtig und soll die dunkle lange Winternacht erhellen. Am 21.12.2021 ist zudem die Wintersonnenwende, das Licht kommt dann jeden Tag ein bisschen mehr zurück.

Wenn Du über das scheidende Jahr zurückdenkst… was hat Dir dieses Jahr das Leben erhellt?

Ist Dir vielleicht sogar ein Licht aufgegangen, hattest Du einen Lichtblick?

Kam etwas ans Licht, das lange Zeit verborgen war?

Und wer hat Dir das Licht in deine dunklen Stunden gebracht?

Das alles können Wegweiser sein, die Dich an einen Ort bringen, an den das Leben Dich haben will. Achte darauf. Geh den Weg. Suche das, was für Dich angelegt ist.

Und ja, Weihnachten. Ein Fest, an dem auch genau das gefeiert wird: Das Miteinander. Vielleicht hast Du im Trubel des Alltags und der Vorbereitungen auf die Feiertage doch noch einen Moment Zeit, kannst es Dir gemütlich machen, eine oder viele Kerzen anzünden und an die Menschen denken, die Dir dieses Jahr wertvoll waren. Mach ruhig eine kleine Liste und feire sie. Vielleicht schreibst Du eine Nachricht – oder Du sendest einfach nur gute Gedanken.

Ich wünsche Dir ein herrliches schönes und lichtvolles Fest!

Willkommen in der Adlerperspektive.

Auf einen Augenblick

Kürzlich ist es mir wieder passiert: Ich war im Supermarkt und wusste nachher nicht mehr, ob ein Mann oder eine Frau oder jemand alt, jung, apart, befremdlich oder ausgeflippt, an der Kasse sass. Ich war mit meinen Waren einfach so beschäftigt und schnell schnell eingepackt und weg. Höflich war ich wahrscheinlich schon. Aber ich habe das Wesen hinter der Kasse nicht wahrgenommen. Nicht in die Augen geschaut.

Passiert Dir das auch?

Jeden Tag begegnen wir Menschen. Wissen wir, dass es Menschen sind? Nehmen wir wahr? Geben wir Wertschätzung?

Eigentlich will ich das immer tun, überall wo ich bin, mit jedem, mit dem ich in Verbindung gehe für einen kleinen Moment. Darüber dachte ich heute morgen nach, als ich mit meinem Hund durch den Wald ging. Und dann kam mir ein anderer Hundeläufer entgegen und lächelte mich an. Wir wünschten uns einen schönen Tag. Das hat mir den Morgen versüsst.

Nimmst Du die Menschen um Dich herum wahr? Siehst Du sie an?

Jeder Mensch, dem Du begegnest, hat eine Geschichte. Hat Freud, Leid, Ängste, Sehnsüchte, Fragen und Weisheit. Wir leben.

Wir leben noch!

Der kleinste Nenner von Deinem freundlichen Wesen kann ein Blick sein.

Wir sind nicht allein auf der Welt. Der Nächste könnte Dein Lebensretter sein. Deine helfende Hand. Dein offenes Ohr. Dein situatives Amüsement. Oder Dein Mörder. Dein Mobber, dein Querulant. Es könnte auch sein, dass er in seinem Leben so verzweifelt ist, dass er irrational handelt und um sich schlägt, verbal oder physisch. Oder er sucht sehnsüchtig nach Nähe und einem Gespräch. Oder er wälzt gerade ein Problem, das einfach zu lösen wäre, wenn er Dich fragt.

Er könnte auch jemand sein, der frisch verliebt ist und die ganze Welt anstrahlt. Oder eben etwas Wunderbares erlebt hat und es gerne in die Welt hinaus schreien würde.

Wir wissen es eben nicht, was uns alle bewegt. Und wir werden es auch nicht wissen können wenn wir den Blick nicht zuwenden. Wenn wir alle so abgelenkt sind vom Alltag, von unseren eigenen Gedanken. Oder getrieben von irgendwelchen komischen E-motionen, die uns blind und taub machen.

Achte diese Woche doch einmal mit totalem Focus auf die Menschen um Dich herum. Schau ihnen in die Augen, nimm sie wahr. Mache Verbindung. Von Mensch zu Mensch. Vielleicht sogar, wenn Du Dich traust, von Herz zu Herz – mit einem Lächeln (das geht auch mit den Augen, wenn Deine Lippen von einer Maske bedeckt sind).

Ein bisschen mehr Wärme täte uns allen gut. Das wäre dann so etwas wie ein kleines Weihnachtswunder.

Du weisst nie, welchen Menschen Du mit dieser Wahrnehmung – Zuwendung – den Tag versüsst.


Willkommen in der Adlerperspektive.

Die gute Nachricht

Als ich noch ganz jung war und schon lesen konnte sah ich manchmal freundlich lächelnde Menschen mit einer Zeitschrift in der Hand, deren Titel war „Die gute Nachricht“. Ich wollte sofort, dass meine Mutter sie kauft. Sie zog mich weiter und raunte mir zu, dass das Leute von einer Sekte sind (natürlich wusste ich nicht was das ist) und ich nie nie nie mit denen sprechen sollte. In den folgenden Jahren sah ich die Leute oft, sie klingelten manchmal auch an den Türen und einmal bekam ich so eine Zeitschrift, die ich meiner Mutter geben sollte. Ich blätterte sie durch und verstand: Gar nichts.

Ich fragte meine Mutter, was denn nun die gute Nachricht wäre. Sie konnte mit derlei Fragen (und ich hatte sehr viele davon) nichts anfangen. „Was willst Du denn nur! Die gute Nachricht! Was willst Du nur immer wissen?“. Ich schmollte. Ich wollte eine gute Nachricht. Unbedingt.

Auch heute bin ich immer noch in Vorfreude auf gute Nachrichten. Ich begehre sie immer noch leidenschaftlich. Ich will, dass Dinge gut ausgehen. Ich will, dass etwas gelingt.

Im Moment will ich, dass etwas, das uns alle nervt, endlich vorbei geht. Jeden Tag hoffe ich auf diese gute Nachricht.

Nun durfte ich am Weekend mal wieder meinen Visionboard Workshop geben und hörte mich selbst sagen: Kein Jahr ist schlecht. In jedem Jahr gab es Momente und Begegnungen, die einfach wunderbar waren. Als Hausaufgabe hatten die Teilnehmer ein kleines Resümee geschrieben und da waren sehr viele gute Nachrichten. Es waren wunderbare, helle Momente im Jahr 2021.

Vielleicht ist das ja die gute Nachricht?

Dass es kein schlechtes Jahr gibt. Es gibt einfach welche, in denen wir lernen. Und welche, in denen wir ernten. Es gibt Jahre die randvoll mit Glück sind. Und andere die fast ausschliesslich anstrengend sind. Aber immer gibt es schöne Momente, in jedem Jahr.

Was war Dein Highlight im 2021?

Wer ist der Mensch des Jahres für Dich 2021?

Was war der schönste Moment, der eine einzige Augenblick, den Du immer noch erinnerst?

Was war eine Überraschung in 2021?

Was hat Dir dieses Jahr wirklich gut getan?

Und was hast Du Neues erlebt, begonnen und bekommen, was Dir Freude macht?

Siehst Du? Richtig gute Nachrichten. In Zeiten, die angespannt sind, müssen wir uns die wieder holen. Erinnern. Uns daran wärmen.

In der vergangenen Woche hatten wir einmal richtig dicken Nebel. Man sah keine 10 Meter weit. Aber ich wusste: Da steht der schöne Baum. Da gibt es die wunderschöne Fernsicht bei schönem Wetter. Das Gute ist immer da. Vieleicht nur von Nebel eingehüllt. Die guten Nachrichten müssen wir manchmal selbst kreieren.

Hier eine gute Nachricht für Dich: Ich werde auch nächstes Jahr, 2022, das vierte Jahr – meinen Blog schreiben und jeden Montag in Deine Email Box liefern. Jeden Montag eine mentale Vitaminspritze, damit Du die Welt wieder etwas bewusster und schöner wahrnehmen kannst. Na, wenn das keine Gute Nachricht ist!

Willkommen in der Adlerperspektive.

Und täglich grüsst das Murmeltier

Kennst Du den Film? Und täglich grüßt das Murmeltierist eine US-amerikanisch Filmkomödie aus dem Jahr 1993. Bill Murray spielt darin einen arroganten, egozentrischen und zynischen Wetteransager, der in einer Zeitschleife festsitzt und ein und denselben Tag immer wieder erlebt, bis er als geläuterter Mann sein Leben fortsetzen kann.

Ein bisschen so etwas erlebe ich gerade im Leben einiger Coachees. Endlose Wiederholungen der immer gleichen destruktiven Verhaltensweisen, immer wieder die selben Stolpersteine und Ausweichstrategien. Schier niemals endende Widerstände, die jeden Fortschritt und jede Weiterentwicklung verhindern. Sehr mühsam. Sehr nervenaufreibend.

Kennst Du das auch, dass du manchmal die gleichen Dinge erlebst nur in unterschiedlicher „Besetzung“ des Theaterstücks? Und wie gehst Du damit um?

Wiederholst Du Dich gerne oder kennst Du keinen anderen Weg hinaus aus dem Dilemma? Und warum – lässt Du nicht einfach mal endgültig los?

Hast Du einen Benefit davon, das festzuhalten was Dir nicht gut tut?

Weichst Du Dir selbst aus, weil Du immer wieder das Gleiche tust, denkst oder vermeidest?

Ich bin in jedem Fall. Immer. Immer. Für radikale Lösungen.

Wenn sich etwas in einer Endlosschleife wiederholt, dann MUSST Du etwas ändern. Sonst wird schliesslich das Problem Dich mit Haut und Haar verschlingen. Wenn sich nichts weiter entwickelt, dann ist es eben doch irgendwann: Stillstand. Willst Du ein Leben auf der Null-Linie machen?

Weisst Du, was das bedeutet?

Eine Null-Linie führt in den Tod. Das ist physisch völlig klar. Und wenn Du nur ewig immer wieder das Gleiche wiederholst, nichts dazu lernst, nichts änderst, Dir nicht eingestehst dass Du wieder ausweichst, dann kommt es schliesslich zu einem totalen Verlust Deiner Lebenskraft.

Willst Du das?

Als Coach verlasse ich Menschen, die auf einer Nullinie sind. Ich habe keine Lust immer wieder anzuschieben. Auch in meiner Arbeit gibt es einen Moment, in dem ich kapituliere und sage: Hier gibt es keine Energie.

In der Medizin gibt es einen Weg aus diesem Dilemma: den Defibrillator. Automatische externe Defibrillatoren können auch von ungeübten Personen verwendet werden; sie können die Überlebensrate bei plötzlichem Herzstillstand um bis zu 75 Prozent erhöhen, indem innerhalb der ersten Minuten nach dem Herzstillstand ein lebensrettender Schock verabreicht wird.

In der Psychologie können wir auch mit dem Schock arbeiten. Meistens wird das in der Provokationstherapie eingesetzt. Meiner Meinung nach die einzige und beste Lösung um einen Mensch aus seiner Schockstarre und seinem Verweigern der Lösung zu holen.

Wenn das Murmeltier also wieder erscheint, dann ist die beste Lösung, die Du hast, einen wirklich

radikalen Schritt zu machen. Geh in eine Richtung, in der Du noch nie warst. Sprich etwas aus, das Du Dich noch nie gewagt hast. Fälle eine schmerzhafte Entscheidung, die Dich erlöst.

Tu in jedem Fall etwas Radikales, was Dich in eine bessere Situation bringt.

Hast Du das jetzt richtig gelesen? In eine bessere Situation! Das heisst, dein radikaler Schritt bringt dich aus der Endlosschleife in einen neuen Spielraum. Jetzt kannst Du neu wählen. Der Zauber des Neuanfangs wird wirken. Immer.

Wage Dich auszusteigen aus dem, was Dir nicht gut tut. Radikal. JETZT.

Du hast immer die Kraft. Du musst sie Dir nur bewusst machen.

Ich glaube an Dich.

Willkommen in der Adlerperspektive.

Die Qual oder die Lust? Die Wahl haben!

In der vergangenen Woche wurde ich wieder einmal mit Menschen zusammen gebracht, die selten gewählt hatten. Ein Phänomen, das mir immer wieder einmal begegnet. Natürlich werden wir alle auch ein bisschen gelenkt durch unsere „Vorbilder“ und natürlich auch durch die „Rat-Schläge“ unserer Erzieher, Lehrer und Ratgeber.

Ganz oft kommt es dann vor, dass wir einem Pfad folgen, der ganz und gar nicht unserem eigenen Wunsch entspricht. Besonders oft bei der Berufswahl. Auch auf mich hatte ein Lehrer einmal eine solche fatale Wirkung: Er sagte: „Studiere ja nichts Logisches! Das wirst Du nie schaffen!“. Ich habe dann nach vielen Umwegen doch etwas Logisches studiert, die Psycho-logie, aber erst, als ich mir auf allen möglichen anderen Wegen ein bisschen anderes Wissen abgeholt habe, darüber hinaus aber auch ziemlich viel Zeit verloren hatte.

Ich hörte auch als Kind sehr oft: „Du hast zwei linke Hände“. Viel später habe ich dann erkannt: Genau so ist es, ich mache alles mit links! Und mir wurde auch sehr oft spöttisch gesagt ich wäre ja nicht anwesend/realistisch, ausgedrückt durch den Satz: „Die schwebt in höheren Sphären“. Heute denke ich amüsiert: Genau so ist es, der Adler flattert schliesslich nicht, er schwebt! Ganz oben übrigens 😉

Was hast Du als Kind oft gehört?

Hat es Dich gestärkt und unterstützt oder von deinem Weg abgebracht?

Was wurde Dir vorgeworfen, mit was wurdest Du entmutigt?

Was wurde Dir angeraten und somit aufgedrängt?

Kannst Du das im Nachhinein für dich umdrehen und nutzbar machen?

Wir wachsen alle mit Manipulation auf. Nicht nur von den Eltern, auch von Werbung, sozialem Umfeld, in der Schule und Berufsberatung. Wir entscheiden entweder uns anzupassen oder zu rebellieren. Manchmal entscheiden wir uns auch für die absolut kreuzunglücklich falschen Wege. Dann gehen wir dort und sind massiv unzufrieden und manchmal wissen wir nicht (mehr) warum. Dann kann es vorkommen dass wir eines Tages im „falschen“ Leben sind. Wir schauen uns an und fragen uns: Wie bin ich an diesen Ort, diesen Partner, diesen Job, dieses Leben gekommen?

Leider vergeuden wir mit der Frage, wie das passieren konnte, wieder kostbare Zeit. Wir analysieren, schauen zurück, bereuen, ja manchmal hauen wir uns auch den mentalen Gummihammer auf den Kopf. Damit sollte man ganz schnell aufhören.

Denn die Lösung ist ganz einfach. So einfach, dass wir uns gar nicht trauen, so zu denken, weil wir glauben, keine Wahl (mehr) zu haben. Ein ganz wichtiger Schritt bringt uns jetzt in die richtige Richtung:

Eine Wahl die ganz und gar keine Qual mehr ist. Sondern nur herzliche Ehrlichkeit von uns erwartet.

Was will mein Herz?

Das ist die allerwichtigste Frage. Und darauf baut alles auf:

Wie will ich leben?

Mit welcher Art von Partner wäre ich am glücklichsten?

Wie wäre meine ideale Wohnsituation? Ja – sogar: In welchem Land? Welcher Landschaft? Welche Sprache? Welche Behausung? Welche Umgebung?

Welchen Herzenswunsch möchte ich mir erfüllen?
Welcher Beruf würde mich glücklich machen?

Und dann ins Detail:
Welche Branche interessiert mich am meisten?
Wie will ich meine Berufung feiern?

Welche Ernährung macht mir Freude?
Wie möchte ich mich kleiden?

Wann möchte ich morgens aufstehen? Aus welcher Art von Nachtlager?

Wer soll mich im Leben amüsieren?

Welchen Interessen möchte ich mehr Zeit einräumen?

Ein Tier haben?

Ein Auto, Motorrad, Schiff, Bike besitzen? Welches?

Welche Sprache hören und sprechen?

Reisen? Wohin?

Welche Bilder sind in Dir entstanden, wenn Du diese Fragen liest? Hast Du gespürt wie dein Herz aufgeregt hüpft, wenn Du es fragst was es möchte? Und wie deckungsgleich ist das mit Deiner Realität?

Du bist der einzige Mensch, der Einfluss auf das hat was Du lebst: DU hast die volle Verantwortung dafür, Dich glücklich zu machen! DU musst und darfst wählen!


Und, ganz ganz wichtig: DU darfst Dich auch umentscheiden!

Dass Du es nicht tust, dafür gibt es gar keine Ausrede.

Ganz ehrlich: Ich habe mich einige Male kolossal falsch entschieden in meinem Leben. In fast allen Bereichen meines Lebens. Damit habe ich zwar einige Zeit verloren, es hat mir aber auch gezeigt, wie wichtig und elementar es ist, auf mein Herz zu hören. Heute bin ich am Ort meiner Wahl. Mit den Menschen meiner Wahl. In dem beruflichen Umfeld meiner Wahl. Es fühlt sich unglaublich gut an! Und ich schaue nicht mehr zurück, wo ich falsch abgebogen war vom Weg. Das hat mich alles Geld, Zeit und auch Herzschmerz gekostet. Und es war unnötig. Und trotzdem, das ist wichtig:

Niemand hat uns je beigebracht wie wichtig es ist mit dem Herz und nach unseren VOR-LIEBEN zu wählen.

Du kannst das. Tu es jetzt. Kreiere Dir das Leben DEINER WAHL.

Vielleicht die wichtigste Aufgabe Deines Lebens.

Du schaffst das. Dein Herz kennt die Antwort.

Willkommen in der Adlerperspektive.

Raus aus der Defensive!

Lähmt er Dich auch, der graue November?

Letzte Woche hatten wir tagelang Nebel und einen grauen Himmel. Kein Sonnenstrahl konnte durch die dichte Wolkendecke dringen. Das Leben im Wald war fast zum Stillstand gekommen. Man hörte nichts, man sah nichts. Die Schritte durch nasses Laub waren leise und verhalten.

Und ein bisschen übertrug sich das auch auf die Stimmung.

Einige Menschen um mich herum erzählten mir, wie sehr sie sich eingeschränkt fühlen, wie wenig voran geht, wie wenig sich bewegt. Innerlich und äusserlich. Irgendwie war alles in Zeitlupen Tempo gekommen. Lethargie. Tristesse.

Ich sass zuhause und zählte mir die Wunder und Geschenke des Jahres auf. Bastelte an einem Foto Potpourri des schönen Sommers. Ass die Marmelade einer reichen Beerenernte. Ein perfektes Jahr für Beeren. Viel Wasser, viel Sonne und keine Eile zum Reifen. Die Äpfel sind dieses Jahr auch ganz besonders köstlich. Und die Zeit, die man hatte, um Freundschaften zu pflegen war wertvoll.

Warum lähmen wir uns, wenn es draussen langsam wird? Hast Du eine Wahl, wie Du die Dinge sehen möchtest, die gerade wieder das gesellschaftliche Leben einschränken? Stehst Du auch ängstlich in der verharrenden Haltung und schaust auf die Entwicklungen?

Wie gut, das man in solchen Momenten immer die richtige Inspiration finden kann. In meinem Fall – und in diesem Fall auch als Geschenk für diesen Blog: Einen Sinnspruch den ich fand:

Fühl Dich frei! Du hast immer noch die Wahl! Du bist immer noch da! Du bist immer noch heil!

Schwing die Füsse! Mach so viel Bewegung wie Du kannst! Verändere was Du verändern kannst! Gestalte etwas um, mache die schönen Erinnerungen an dieses Jahr sichtbar. Drucke Fotos aus, hänge sie an gute Stellen. Bastle an einer Collage. Kaufe Dir Blumen und dekoriere neu. Schreib einmal wieder ein paar schöne Karten oder Briefe an Freunde (mit Hand, mit Briefmarke, mit Liebe).

Vielleicht fällt Dir ein Webinar ein, das Du machen könntest oder etwas, das Du neu lernen kannst. Oder Du engagierst Dich da, wo Du gebraucht wirst. Oder Du machst etwas Kreatives. Initiierst eine Bewegung mit anderen, erschaffst einen neuen Spielraum.

Letztes Wochenende hatten wir lieben Besuch. Nach einem langen Hundespaziergang haben wir zusammen gesessen, gegessen, geredet und uns erzählt über unser Leben. Das allgemein omnipräsente Thema, über das wir alle kollektiv reden und jammern in der Aussenwelt fand an diesem Tisch fast nicht statt. Wir taten uns einfach gut.

Der November zeigt uns Stillstand in der Natur. Aber er ist dennoch reich. Die Blätter sind grösstenteils von den Bäumen. Überall Farben am Boden. Das Rascheln der Tiere kannst Du schon hören, wenn Du Dir Mühe gibst. In der vergangenen Woche holte ich einen grossen Sack zerstossene Erdnüsse im Farmshop und bei jedem Spaziergang streute ich zwei, drei Hände in den Wald für die Eichhörnchen. Ich freute mich bei dem Gedanken wie sie dieses „Wunder“ wohl erlebten, wie sie emsig die Vorräte für den Winter sammeln und sich freuen, dass alles so sehr in der Fülle vorhanden ist.


Diese Fülle ist auch in unserem Leben. Wir neigen nur dazu, sie nicht zu sehen, weil wir beschäftigt damit sind zu jammern und zu klagen über alles, was gerade nicht gut ist oder nicht geht.

Also nimm Deine Hände und zähle an den Fingern ab, was alles gut ist. Wofür Du dankbar bist in diesem Jahr. Was Wunderbares in Deinem Leben ist, was Du alles (noch) geniessen kannst.

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Finger voller Glück?

Und jetzt fang von vorne an.

Auf wieviele Hände voller Glück kommst Du?

Komm aus der Defensive. Das Leben ist jetzt. Und es ist gut.

Willkommen in der Adlerperspektive.

Diesen Blog widme ich den Glücklichen von letzter Woche. Meinem liebsten Remko. Mona und Lionel. Daniela. Markus. Jolanda. Maria. Leonie. Katalin. Zedric. Ann. Und meiner momentan liebsten Autorin Louise Penny. Was für ein Glück!