Mache Dich sichtbar

In der vergangenen Woche war eine junge Frau bei mir ihre Essenz aus ihrem Coaching ziehen konnte. Es ging ihr darum, Raum zu schaffen. Wie sehr sie das berührt hat konnte ich in ihren Augen gesehen. Die Wunderbare hatte in ihrem Leben nicht viel Raum gehabt, war in der Kindheit übersehen und dann von allerlei Pflichten und Menschen in die Ecke gedrückt worden. Dass sie nun Raum schaffen kann, für sich und andere, ist für sie wie ein Durchbruch aus der schützenden Ei-schale, ein radikaler Schritt in die Eigenverantwortung.

In der Folge dachte ich über Räume nach.

Wieviele Räume in unserem Leben betreten wir? Da gibt es den Beziehungsraum, den Arbeitsraum, den Lebensraum, den Familienraum, Raum für Sport Spiel und Spass und auch den Kreativitätsraum.

Kreativität wird oft missverstanden. Im Grunde ist Kreativität etwas, mit dem wir etwas kre-ieren, also erschaffen, ausschöpfen.

Und schliesslich landete ich dann im Wirkungsraum.

Und diesen Raum betreten wir alle. Wir wirken. Wir haben eine Wirkung auf andere, auf das Umfeld, in dem wir uns bewegen. Wir be-wirken etwas, wenn wir uns bewegen, wenn wir sprechen und handeln.

Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Du auf andere wirkst?

Oder, noch besser: Was Du bewirkst?

Wir alle wirken auf andere, manchmal verändern wir etwas mit unserem Erscheinen, manchmal inspirieren wir, manchmal verändern wir die Stimmung. Wir geben etwas von uns, wir erschaffen ein Klima, eine Atmosphäre. Im besten Fall ist es etwas Positives. Etwas, mit dem wir verändern, verbessern und bereichern können.

Diesen Satz hast Du sicher schon oft gehört: „Und das/dieser Mensch hat in mir bewirkt, dass ich das oder das konnte/sah/erkannte/veränderte“

Wieviel Wirkung hast Du auf andere? Was ist Dein Beitrag bei dem was geschieht?

Und: In welchen Wirkungsräumen bewegst Du Dich? Wo bringst Du Dich ein, wo gibst Du etwas von Dir dazu, was etwas Neues erschafft?

Ein bisschen viel Fragen auf einmal, nicht wahr? Und trotzdem ist es so wertvoll darüber nachzudenken, was Du mit Deiner Anwesenheit hier gerade tust. Dir über Deine Wichtigkeit, deinen Einfluss auf andere klar zu werden.

Es gibt ja seit Neustem eine „Berufsbezeichnung“ über die ich oft schmunzeln muss, weil sie von Menschen ausgefüllt wird, denen ich lieber nicht begegnen möchte. Der „Influencer“ in den sozialen Medien.

Womit wirkst Du, was erschaffst Du also?

Ich wünsche Dir eine schöne, reflektierte Woche, in denen Du erkennst, dass auch Du Raum schaffen kannst für das individuelle Geschenk, das Du bist.

Willkommen in der Adlerperspektive

Ich bin’s mir wert

Ein Thema, das ich immer wieder in meinen Coachings antreffe, ist das Thema Selbstwert und Minderwertigkeitsgefühle. Unglaublich, wie stark dieses Gefühl in uns Menschen vorhanden ist. So wenige von uns kennen ihren eigenen, unverkennbaren Wert, ihre wertvollen Seiten, ihren inneren Diamanten.

Ist es nicht bedauerlich, dass wir uns alle zu wenig wertschätzen?

Ich meine nicht einander – obwohl das auch immer wieder einmal der Fall ist – sondern sich selbst. Wie wenig schätzen wir unsere Eigen- und Einzigartigkeit, unser Menschsein, unsere Schätze, die wir mit beiden Händen in die Welt geben könnten, wenn wir sie erkennen.

Ich habe eine liebe Freundin, die das „sweet talking“ unglaublich gut beherrscht. Sie kann das, Menschen lieblich ansprechen, ihnen Mut, Zuversicht, Hoffnung und Liebe geben. Ich habe sie dabei beobachtet und sie bewundert. Ich selbst bin da weitaus trockener, trage mein Herz zwar gerne auf der Zunge, aber ich fühle mich da bisweilen etwas hölzern und ungeschmeidig. Aber sie – sie macht es einfach so, leicht und unbeschwert und mit einer grossartigen Warmherzigkeit. Darauf angesprochen wiegelte sie ab und sagte: „Ach was, das ist doch nichts Besonderes“.

Eine andere Freundin fühlt sich als Dienerin, als zuverlässigen Garant für Problemlösungen jeder Art. Sie sagt, sie sei eben einfach immer da. Abrufbar, verlässlich, anwesend. Für mich ist sie das nicht. Diese Freundin ist für mich einfach Luxus. Kein täglich Brot, eher Kaviar – oder das Sahnehäubchen.

Warum schätzen wir uns so wenig Wert? Warum geben wir einem anderen mehr Wert? Warum meinen wir „nichts Besonderes“ zu sein wäre richtig?

Was ist Deine stärkste Kraft? Was ist Deine Leidenschaft? Was ist das, was Du ganz tief in Dir trägst und was aus Dir heraus sprudelt, ganz einfach so und ohne Zutun?

Ich habe gestern so viel Liebe gespiegelt bekommen. So viel wunderbare Herzenswärme. Und unter all der wunderbaren Wertschätzung hörte ich, dass ich den Menschen das Gefühl geben kann, in das Leben zu vertrauen. Zuversichtlich zu bleiben. Weiter zu machen, das Beste zu erwarten. Die Menschen dazu einzuladen, das Leben zu leben und zu geniessen.

Es ist etwas, das aus mir heraus kommt, von Kindesbeinen an, das einfach da ist, ohne jede Anstrengung: Ich liebe es einfach, das Leben. Das Kunterbunte, das Freie und Wilde und Echte und Überschwängliche. Daraus entwickelt sich ganz von alleine ein Wert, der sich teilen und vervielfachen lässt.

Du hast es auch – diesen speziellen Funken. Den einen Auftrag. Deine Mission, Deine Botschaft, Deinen Grund warum die Welt durch Deine Anwesenheit zu einem besseren Ort wird.

Was mag das sein?

Was ist Dein grösster Wert?

Mit was bist Du reich gesegnet worden?

Mit Deiner Liebe, Deiner Hingabe? Deiner Durchhaltekraft? Deine Grosszügigkeit? Dein Mut dem Leben immer und immer wieder zu begegnen? Deine Verantwortung? Deine Ethik? Deine Poesie und Deine Kunst?

Einer meiner liebsten Freunde ist ein Musiker. Wenn er in die Saiten seiner Harfe fasst, berührt er Menschen ganz tief. Ein anderer ist ein Maler, der mit seinen Bildern die Farben in dem Betrachter zum Leuchten bringt. Einer meiner Lieblingsmenschen bekocht andere und schenkt ihnen mit den Aromen seiner Küche Genuss und gute Stimmung. Ich kenne viele Menschen mit einem riesigen Herzen. Mit sweet talking und Empathie und Mitgefühl. Andere die als leuchtendes Vorbild voran gehen und andere mitziehen in die richtige Richtung. Menschen mit unheimlich grosser Geduld. Menschen mit dem magic touch in den Händen. Menschen mit Überzeugungskraft und Begeisterungsfähigkeit. Menschen mit Willensstärke und Menschen, die Fehler machen und wieder aufstehen. So viele wunderbare, starke und liebevolle Menschen.

Was ist Dein Beitrag, ganz persönlich, ganz intim, ganz individuell – für diese Welt?

Was in Dir ist wertvoll?

Nie im Leben hätte ich geglaubt dass meine grösste innere Kraft – der Hedonismus – einmal ein Geschenk für andere sein könnte. Und doch ist das die Quelle von allem, was ich tue. Es ist mein ganz individuelles Geschenk. Es kommt ohne Anstrengung und zeigt sich in vielen verschiedenen Formen.

Noch einmal:

Was an Dir ist wertvoll?

Ich sehe Dich. Siehst Du Dich auch?


Willkommen in der Adlerperspektive.

Gewidmet: Mirjam, Daniela, Remko, Zedric, Georg, Pan, Kathi, Jolanda, Nadia, Rose, Markus, Bernadette, Coco, Roman, Fabian, Sven, Yvonne, Diana, Inge, Tanya, Heidrun, Beatrice, Edith und Sabine und allen, die mir vielleicht jetzt nicht gleich eingefallen sind 🙂

Klopf an, komm rein ….

Ich habe es schon so oft gehört: Menschen die ewig an die Tür eines anderen klopfen und sie geht nicht auf. Ganze Heerscharen von Menschen sind durch meine Coachings gegangen, die unglücklich verliebt waren. Sie konnten es einfach nicht aufgeben. Sie waren dem Objekt ihrer Begierde vollkommen ausgeliefert. Nicht selten haben diese wunderbaren Menschen sich gefragt, an was es denn liege, dass es nicht klappt.

Nun, es ist ganz einfach: Die Liebe ist wie ein Same, der auf fruchtbaren oder auch unfruchtbaren Boden gefällt. Vor vielen Jahren habe ich in einem Film diesen Satz gehört:

Wenn die beiden nicht füreinander bestimmt sind,

kann nichts es geschehen machen.

Wenn sie aber füreinander bestimmt sind,

kann nichts verhindern, dass es geschieht.

Manchmal geht der Same auf und es wächst eine wunderschöne Blume daraus. Manchmal bleibt er im trockenen Boden und keimt nicht aus. Dann ist die Blume an der falschen Stelle gesät worden.

Es ist ganz einfach: Wenn es nicht sein soll, dann wird es nicht. Nicht einmal mit ganz viel Aufwand und Zauber und Magie. Die zwei müssen sich gegenseitig anziehen. Es ist kein Weltuntergang! Nimm den Samen zurück in Deine Hand und streue ihn an einer besseren Stelle aus. Orchideen wachsen nicht im Kartoffelfeld. Rosen nicht im Wald. Manchmal sind wir blind „vor Liebe“ und schauen nicht genau hin, ob wir an der richtigen Stelle sind.

Die Fragen, mit denen Du Dich dann befassen musst sind:

Bringt Dein angehimmelter Mensch das Beste in Dir zum Vorschein?

Kann er Dir helfen zu wachsen?

Freut er sich über Deine Eigen-Art?

Wird er Dich unterstützen bei dem, was Du tust, anstrebst, wünschst?

Freut er sich über Deinen Erfolg?

Steht er hinter, neben und vor Dir, immer das, was es gerade braucht?

Wenn Du nur eine dieser Fragen nicht mit Ja beantworten kannst, dann musst Du diese Paarung neu überdenken. Den Gefallen musst Du Dir selbst tun.

Sonst wird es früher oder später nicht das, was Du Dir erwünschst und erträumst.

An wieviele Türen jast Du umsonst geklopft?

Bist Du erhört worden?
Ist die Tür nur einen Spalt aufgegangen oder hat die Person Dich freudig herein gebeten?

Ich habe mich selbst oft vor die falschen Türen platziert. Ich wollte ein Scheunentor, möglichst mit einem roten Teppich und Harfenmusik. Klopf und klopf. Und dann war es doch nur eine Abstellkammer.

Wähle gut, wähle mit Deinem Herz, wähle das was Dich freudig empfängt.

Sonst bleibt die Tür eben zu – und auf geht’s ins nächste Haus.

Willkommen in der Adlerperspektive.

Diesen Blog widme ich all denen, deren Herzen jubeln werden. Denn es gibt die Scheunentore. Du musst nur das richtige Haus wählen.

Eingefroren

Wenn wir in der letzten Woche raus geschaut haben, dann haben wir Schnee und Eis gesehen. Eine eingefrorene Welt. Der Boden war spiegelglatt, es schien alles erstarrt zu sein. Die Welt war pickelhart und komplett zum Stillstand gekommen.

Und nicht nur das. Das Klima in den Menschen hat sich auch merklich abgekühlt. Zum einen, weil Maske und Abstand die Menschen nicht mehr zusammen kommen lassen. Zum anderen weil jeder mit den eigenen Sorgen beschäftigt ist und wir alle

w a r t e n

warten, dass alles wieder anders ist, dass wir wieder rausgehen und das Leben feiern können. Warten auf die nächsten Lockerungen, auf das Leben, das wir wieder aufnehmen möchten. Wir sind alle stocksteif und im allerkleinsten Kreis unterwegs. Viele sogar in den eigenen Wänden.

Was ist in Dir erstarrt?

Welche Betriebstemperatur hat Dein Herz?

In der vergangenen Woche hatte ich ein Coachingpaar im Gespräch, die in die Eiszeit geraten waren. Menschen, die sich lieben, aber in eine Sackgasse kamen aus gegenseitigen Vorwürfen und Entgleisungen. Das Klima war eiskalt und wir mussten gemeinsam Wege in die Wärme finden.

Im Moment ist es leicht, kalt zu sein. Jeder fühlt sich allein. Das Herz kann ja auch nicht mehr so leicht auf der Zunge getragen werden, weil man digital unterwegs ist. Und das Leben steht auf vielerlei Art still.

Die Wettervorhersage verspricht uns ab dieser Woche ein Anheben der Temperaturen. Und die langfristige Vorhersage zeigt uns zudem, dass der Frühling trotz allem kommen wird. Das Eis wird schmelzen. Die Natur wird aufwachen zu neuem Leben, wird austreiben und aufbrechen. Es wird wieder warm werden!

Wirst Du auch aufbrechen nach dem langen Winter? Wohin?

Wirst Du auch schmelzen? Wofür?

Wirst Du wieder in die Geschmeidigkeit kommen und Deine Wärme geben können?

Wohin wird das viele Wasser fliessen?

Wo ist für Dich der Fluss, in den Du Dich begeben wirst?

Was wird in Bewegung kommen?

Mache Dir doch gleich einmal ein paar Gedanken dazu. Schreibe sie auf. Kaufe ein paar Blumensamen und setze sie in einen Topf, zunächst noch drinnen. Damit Du das Wachstum beobachten kannst.

Nach dem langen eiskalten Winter wird genau das passieren:

Auftauen – ins Fliessen kommen – WACHSEN

Welche Kräfte hast Du in der kalten Zeit in Dir festgehalten, die jetzt bald explodieren können? Wohin wird Dein Wachstum gehen? Was machst Du mit dem schönen wilden Leben, das noch immer in Dir pulsiert?

Schau Dir die Schmelze an, die Bewegung die entsteht, wenn die Starre sich löst. Das Wegfliessen von dem, was uns festgehalten hat. Das Entstehen einer neuen Bewegung in die Welt.

Wohin wirst Du wachsen?

Willkommen in der Adlerperspektive.

Schluss mit „lustig“!

Gleich mehrere Male letzte Woche wurde ich mit einem Thema konfrontiert, das ich schon oft besprochen habe. Alles begann mit einem Sinnspruch:

„Wie viele die sich nicht lieben bleiben zusammen. Und wie viele die sich lieben sind nicht zusammen“

Und weiter ging es, mit vielen Gesprächen, in denen ich hörte, dass man sich eben begnügen müsse, dass es eben so mies wäre wie es ist, man sich aber nicht trennen wolle.

Die Gewohnheit, die scheinbare Sicherheit, die Angst den anderen mit dem Aussteigen zu verletzen, Angst vor Alleinsein oder niemandem mehr abzubekommen, die gemeinsamen Verpflichtungen, der gemeinsame Freundeskreis, man habe sich ja aneinander gewöhnt.

Und auch Nicht-Beziehungen hält man aus. Die Arbeitskollegen oder Vorgesetzten, die uns nerven, die Nachbarn und Sachbearbeiter. Ja, es gipfelte sogar darin, dass eine liebe Frau sich nicht traute ihren absolut widerlichen Gynäkologen zu wechseln, aus Angst, dass er dann die Akte nicht zum neuen Arzt senden würde.

Warum haben wir alle so viel Angst?

Warum lassen wir anderen die Macht, mit uns respektlos umzugehen und wehren uns nicht?

Warum gibt es so wenig Gegenwind von uns, wenn der Andere uns mit seinem Verhalten verletzt?

Vorerst mal:

Das Leben ist zu kostbar, als das wir irgendwas „aushalten“ müssen!

Du hast immer die Wahl! Immer!

Du darfst laut und deutlich sagen: Hör auf mir auf die Nerven zu gehen! Hör auf so mit mir umzugehen! Ich verdiene etwas Besseres!

Verdienst Du etwas Besseres?

Dienst Du,um gut behandelt zu werden? Gibst Du klein bei, bist die oder der Liebe und erteilst dem anderen schon viel zu oft die Genehmigung mit Dir mies umzugehen?

Und was heisst das für Dich?

Gehst Du denn gut MIT DIR um?

Du hast in Deinem Leben immer, immer die Gelegenheit Dich gegen die Angst und für die Liebe zu entscheiden. Und das heisst nicht zwingend, dass Du Dich für die Liebe zu dem Anderen entscheidest! Du darfst Dich für die Liebe zu Dir, zu Deinem Herz, Deinem Frieden, ja auch zu Deinem Körper, zu Deinem Leben entscheiden.

Du darfst laut und deutlich und entschieden „STOP“ zu den Arschgeigen in Deinem Leben sagen. Dich umdrehen und gehen. Und Dich damit für Dich entscheiden!

Wir müssen nicht immer nur klein bei geben. Das haben wir ja alle gelernt: „Der Klügere gibt nach“. Das ist ein Sprichwort, das wir endlos oft gehört haben.

Ich weiss nicht, wie es Dir geht. Aber ich will nicht immer die Klügere sein. Ich will meine Meinung haben. Ich will die sein, die mit sich in Frieden ist und dem Anderen keine Gelegenheit mehr gibt mich zu nerven, zu verletzen, respektlos zu behandeln und meinen Frieden stört.

Der Adler macht das besonders schlau. Wenn die zeternden Krähen in seine Flugbahn kommen und ihn versuchen zu attackieren, dann fliegt er einfach etwas höher, nimmt die Thermik, lässt sich anstrengungslos wegtragen.

Er weiss eben, dass er das kann. Und er bleibt sich treu. In seinem Revier hat es keinen Platz für die falschen Wegbegleiter.

Und in Deinem?

Willkommen in der Adlerperspektive!

Dieser Beitrag ist für die Daniela’s, Aleks, Sabrina und Birgit. Auf geht’s, Zähne zeigen!

Hier noch ein Geschenk: https://www.youtube.com/watch?v=3uoRqV0sp_I

Good news!

Sehnst Du Dich auch danach, nach Good News? Und was wären das für Good news? Ist es „nur“ dass das Virus verschwindet und alles wieder normal wird? Oder geht es weiter? Dass Dein Geschäft wieder aufblüht, ihr die nächste Reise buchen könnt und mit der Vorfreude starten könnt? Wieder einen Kaffee in Deinem Lieblingscafe und davor die Freundin fest und lange umarmen?

Wie sehr hat dir die aktuelle Welt- und Wetterlage schon einen Tunnelblick gemacht? Wie stark konzentrierst Du Dich auf das, was gerade nicht geht, was zu befürchten ist, was die anderen sagen, die Horrormeldungen und die Verschwörungstheorien, die Meinungen von Experten die alle konträr sind?

Die Prognosen, die Angst und den Hype?

Und gibt es jetzt gerade noch good news für Dich?

Ich hatte eine Woche voller good news. Zwei wunderschöne Menschen, die nach einer schmerzhaften Trennung wieder zusammen gefunden haben. Ein Coaching, in dem ich meiner Coachee einen Ausweg und Lichtblick zeigen konnte, der sich auf ihrem freudvollen Gesicht spiegelte. Eine Freundin, die eine alte Liebe wieder gefunden hat und deren angstvolles Herz sich nun wieder öffnen kann. Ein Meeting mit ehemaligen Coachees, bei dem wir viel gelacht und ein Glas Champagner getrunken haben. Einen halben Tag glänzender Sonnenschein. Das Schmelzen der Eisschicht auf dem Weg zu meinem Parkplatz. Ein gemütlicher Abend mit meinem Sohn. Ein lieber Brief einer Freundin, viele schöne Feedbacks zu meiner Arbeit. Ein Lachen mit meinem Praxiskollegen. Ach, schön war die letzte Woche!

Und das alles hat nichts mit dem Weltgeschehen zu tun. Weil das Leben auch ohne den Angsthype draussen weiter geht. Weil jeden Tag, jeden Tag! auch Gutes passiert!

Kannst Du Dich diese Woche mal auf Good news konzentrieren? Und vielleicht sogar: Welche erzeugen? Welche verbreiten?

Kauf Dir einen frischen Tulpenstrauss. Mal Dir ein Smiley auf den Spiegel. Koche etwas Schönes. Lade einen lieben Mensch dazu ein. Mache anderen eine Freude. Verteile selbstgebackene Kekse und Liebesbotschaften. Schreibe schöne Whatsapp…..

Aber vor allem: Praktiziere Psychohygiene!

Jedes Mal, wenn Dich jemand anjammert, Dir weis machen will dass „alles ganz schlimm ist“, wenn er Nachrichten wiederholt und mit den eigenen Interpretationen und Befürchtungen verschlimmert, wenn das allgemeine „Mi-Mi-Mi“ und Klagen wieder beginnt. Jedes mal sag einfach STOP. Und frage ihn oder sie, was jetzt gerade gut ist, was er oder sie gerade Schönes erlebt, erfährt, denkt, fühlt. Es gibt immer etwas!

Wir leben immer noch! Immer noch! Im Luxus. Trotz dem Aussen. Wir haben so Vieles um uns herum, was uns glücklich machen, was wir wertschätzen können.

Eine liebe Freundin von mir hat eine Hüft-OP hinter sich gebracht und kann bald wieder Tango tanzen. Auf dem neuen Boot, das sie sich mit ihrem Liebsten gekauft hat. Weil eben gerade kein Urlaub geht. Toll! So eine schöne Nachricht!

Eine andere kommt mich für drei Tage besuchen und wir wollen nur Schönes zusammen machen, spielen, kochen, ausgiebig das Leben feiern. Ui das wird eine schöne Zeit!

Produziere diese Woche GOOD NEWS. Konzentriere Dich auf das Schöne, Helle. Wertschätze was gut ist. Konzentriere Dich darauf! Gib auch diesen Blog weiter.

Es gibt immer etwas, das schön ist. Du musst einfach Deinen inneren

Lichtkegel darauf richten. Und schon leuchtet es.

Willkommen in der Adlerperspektive.

Arschgeige

Kürzlich hatte ich einen Zusammenstoss mit einem Choleriker. Er sieht bei allem nur das Negative und das kleinste Ding bläst er zum grossen Drama auf. Dann wird er schnell beleidigend und unverhältnismässig laut. Verbale Gewalt.

Eigentlich weiss ich genug über das Thema, um es nicht persönlich zu nehmen. Und ich kenne auch genug Menschen, die schon unschöne Zusammenstösse mit dem Widerling hatten.

Ich war stinkwütend als ich also einen Zusammenstoss mit dem Mensch hatte. So wütend dass ich für einige Stunden richtig viel Adrenalin in den Adern hatte. Statt es allerdings mit Sport oder Aktivitäten abzubauen suhlte ich mich in Gewaltfantasien, beschimpfte ihn mit allerlei Worten wie dem Titel des heutigen Blogs und stiess ihn in Gedanken hunderte Male die Treppe runter. Ach, wie wunderbar die Geschichten in meinem Kopf. Kopfkino vom Feinsten.

Gleichzeitig aber dachte ich an mein Karma … 😉 …. und versuchte mit den bekannten Techniken (Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation, Byron Katie: The Work) meine Wut verrauchen zu lassen, versuchte mich in Verständnis und Toleranz und Erklärungen. Ich dachte an meinen buddhistischen Lehrer, Lama Ole, der zu diesen Gelegenheiten immer gerne sagte: Du hattest den nur fünf Minuten, aber er hat sich 24/7 am Hals.

Geholfen hat es gar nichts, weder das eine noch das andere. Am nächsten Tag war ich immer noch stinkwütend über die Frechheit des Cholerikers.

Und die Gewaltfantasien wurden auch noch ein bisschen drastischer.

Wie gut, dass ich an diesem Tag auf einen Kollegen traf, dem ich die Geschichte erzählte und den ich fragte was ich denn nun mit meiner Wut anfangen solle? Er schmunzelte und fragte mich: Willst Du denn immer eine Heilige sein? Geniesse doch die Energie, die entsteht, wenn Du Wut hast! Lebe sie lustvoll irgendwo aus! Sei mit Freude wütend! Wälze Dich darin und geniesse den Moment! Wut tut gut! Wut macht Mut!

Ahhhhhhh, schon alleine das tat gut. Und das tat ich dann auch: Ich habe dem Choleriker mit unendlich viel Wut das Schlimmste an den Hals gewünscht, habe ihn gefoltert und verflucht und ihn dann mit Lust die Treppe runter gestossen, natürlich alles nur in meinem Kopf.

Als ich ihm schliesslich genau an dem Nachmittag wieder begegnete musste ich fast lachen.

Wut ist ein Teil unseres ureigenen Verhaltensrepertoires. Sobald wir versuchen, sie wegzuschieben, erzeugen wir Anspannung. Das strengt nicht nur an, sondern es erzielt auch überhaupt nicht die Wirkung, die wir uns erhoffen. Unterdrückte Gefühle verschwinden nämlich nicht. Im Gegenteil, sie halten länger an als Gefühle, die wir aufrichtig fühlen.

Nutzen wir also die Wut. Sie kann uns ja auch helfen, uns zu wehren. Zur Verteidigung. Zum Einschreiten und Grenzen setzen, wenn wir es sonst vielleicht aus Angst nicht tun würden.

Wut bringt uns durchaus weiter im Leben. Sie ist eine überwältigende, massive grosse Kraft, die durchaus auch sexy sein kann. Wut ist Feuer. Wut ist Energie. Wut ist Kraft. Wut ist KREATIV.

Und schlussendlich ist Wut auch ein Gefühl, das gelebt werden will.

Wenn Du also mal wieder so richtig fett wütend bist, dann schreie mal laut, fluche und haue auf ein Kissen wie ein Derwisch. Koste es aus, lass es raus. Mach das FÜR DICH und nicht gegen jemand anderen. Dann kannst Du, wenn sie nicht mehr so lichterloh brennt, die Wut dazu nutzen das zu erreichen was Du willst. Oder: Sie abrufbereit speichern, wenn Du mal Mut brauchst.

Jedes Gefühl verläuft in einer Welle, es flutet heran und ebbt wieder ab. Gefühle entstehen und vergehen, kein Gefühl ist ewig. Wenn wir diese Erfahrung verinnerlicht haben, fällt es leichter, auch ungeliebte Gefühle wahr- und anzunehmen.

Der Choleriker ist ganz in meiner Nähe und lauert auf die nächsten Gelegenheiten sein Gift zu spucken.

Hallelujah, das wird ja ein kraftvolles Jahr!

Willkommen in der Adlerperspektive!

Du bist ein Schatz!

Wie oft hast Du das in der letzten Zeit gesagt oder gehört?

Was aber ist das – ein Schatz?

Wikipedia erzählt mir, dass es bei einem Schatz nicht um einen offensichtlichen Fund handelt. Nichts, was man gleich sinnlich wahrnehmen kann und das einen Eigner hat. Also etwas Verborgenes, das niemandem zugeordnet werden kann.

In der Mythologie spricht man gerne von Schatz. Meistens sind es Gold und Edelsteine gewesen, oft etwas, das in einer Schatzkiste war. Vielleicht tief im Meer in einem alten Wrack. Oder in einer Höhle, einem Versteck. Die Freude war dann immer gross, einen solchen Schatz zu finden.

Und in der Psychologie hat der Schatz auch viel mit Wertschätzung zu tun. Etwas, das von enormen Wert für uns ist. Etwas, das vielleicht nicht jedem frei zugänglich ist, vielleicht vor anderen verborgen liegt.

Im Coaching spreche ich gerne davon, dass man in den Schatzkeller gehen soll, um seine edelsten Dinge an die Oberfläche zu holen. Also: Was ist Dein verborgener Schatz?

Was bewahrst Du vor den Blicken anderer, weisst aber um dessen Wert, kennst seine edlen Seiten, geniesst es, das zu haben?

Gar nicht so einfach zu beantworten, also baue ich Dir gerne eine Brücke.

Ich habe eine Coiffeuse die nach aussen ganz hart und maskulin tut und immer gerne ein „Fallbeil“ an Verurteilungen bedient. Sie ist scheinbar verschlossen. In ihren Fotos aber sehe ich eine Lieblichkeit, die ich nicht auf den ersten oder zweiten Blick bei ihr vermuten würde. Die Art, wie sie ihre süssen Kinder einkleidet, die Fotos komponiert, spricht von einer sehr zärtlichen Liebe. Das ist ein Schatz in ihr.

Oder ich erinnere mich an einen knallharten Manager, der nach aussen rational, ein bisschen rücksichtslos und fast verächtlich sprach. Und dann bei einem Kontakt mit meinem Hund plötzlich ganz ruhig und zugewandt war. Er hielt meinem Hund die Hände offen hin und lud ihn ein, sich von ihm streicheln zu lassen. Das war auch so ein Schatz. Die Hingabe, das offene Herz, die Vorsicht, die Achtsamkeit.

Rückblickend auf die letzte Woche, als ich von dem „Masterpiece“ schrieb, bin ich noch mal in mein Herz gegangen und habe meine Schätze zusammen gesucht. Ich fand einige wirklich wunderbare Eigenschaften von mir, ein paar liebliche Talente, einige wenige Menschen, die ich extrem wertschätze und die Dankbarkeit dass ich an einem wunderschönen Ort leben darf.

Was sind Deine Schätze im Leben?

Etwas, das verborgen ist für andere, aber ganz klar für Dich.

Eine Quelle, aus der Du schöpfen kannst, wenn die Welt draussen dunkel und eng ist und sich scheinbar alles gegen uns stellt.

Und: Welche Menschen sind für Dich ein Schatz? Wissen sie es?

Steig hinab in die Schatzquelle, schöpfe mit vollen Händen Deinen Schatz.

Siehst Du?

Willkommen in der Adlerperspektive.

Masterpiece

Bei meinen gefühlten 35 Umzügen in den letzten 20 Jahren ist vieles verloren gegangen. Nicht, weil es einfach so passiert ist. Einfach weil ich mich davon verabschiedet habe. Ich hänge nicht an Dingen, ich kann ganz gut loslassen.

Ein paar Sachen – vielleicht sollte ich ein Paar sagen, denn es sind nur zwei, haben überlebt. Sie haben mein ganzes langes Leben überlebt und sind die Erinnerungsstücke an meine Kindheit. Ein verknautschter kleiner Hund, den ich wohl mit etwa 6 Jahren bekommen habe und Snoopy nannte. Und: Mein Masterpiece. So nenne ich es amüsiert gerne.

Mein Masterpiece ist das einzige Stück, das ich je richtig schön gemacht habe in einem Schulfach, das damals „Nadelarbeit“ hiess. Ich hasse nähen. Ich hasse basteln. Ich hasse alles was mit Handarbeit zu tun hat. Nun, ich muss es so sagen: Ich hasse es, es selbst zu tun. Ich mag es sehr, wenn andere für mich so etwas tun. Aber ich habe eine ausgeprägt intensive Abneigung gegen alles, was akkurat und schön und reglementiert gemacht werden muss.

Dieses Masterpiece also, ich fertigte es in der Grundschule, weit vor meinem 10.Lebensjahr. Es ist ganz hübsch. Gestickt. Es ist – ich muss schmunzeln: Ein Nadelaufbewahrungsteil. Natürlich war es niemals gut bestückt, weil ich eben nun mal nicht nähe. Trotzdem schleicht es mit mir durch die Jahrzehnte. Ich kann nicht einmal sagen, dass ich besonders mag. Aber es zeigt mir, dass ich mich einmal überwinden konnte, wenn auch mit sanftem Zwang, etwas zu tun was mir zutiefst zuwider war.

Warum ich gerade heute darauf stosse?

Ich habe mich gefragt, welche drei Dinge ich retten würde, wenn das Haus abbrennt. Nachdem alle Menschen und Tiere bereits gerettet sind natürlich. Es war tatsächlich zu meiner riesigen Verwunderung dieses Masterpiece und der kleine Stoffhund. Weil es nicht mehr zu beschaffen ist. Weil es eine Geschichte erzählt. Weil es vielleicht auch eine frühe Erinnerung ist. Eine, die ich nicht missen möchte.

Vor einigen Jahren hatte ich einen Coachee, der mir von seinem roten Auto erzählte. Er war das 8.te von 8 Kindern, der Kleine. Diese Tage wird er 70, damals, als er die Geschichte erzählte war er so alt wie ich jetzt. Er erzählte mir, wie er als kleines Kind auf dem Bauch lag in einem Sandkasten und mit seinem roten Spielzeugauto die Sandberge hoch und runter fuhr. Es war sein einziges Spielzeug und mächtig stolz darauf. An diese Geschichte muss ich immer denken, wenn ich mit dem Coachee ab und zu spreche. Es hat etwas Berührendes, diese Einfachheit der ganz frühen Lebensjahre Revue passieren zu lassen.

Welches ist Dein Masterpiece?

Woran erinnerst Du Dich? Hast Du es noch?

Was löst so ein Teil, so eine Erinnerung, in Dir aus?

Welchen Schatz hast Du noch, der schon lange bei Dir ist, den Du nicht verabschieden möchtest?

Wir alle haben diese kleinen sentimentalen Erinnerungen, es ist gut, wenn wir sie bewahren. Sie holen uns ein schönes Erinnerungsmomentum zurück, das uns viel über den Menschen erzählen kann, der wir heute sind.

Vielleicht nutzt Du diese Tage in dem noch frischen Jahr nochmals dafür, zurück zu denken, Dich zu erinnern und die ganze Zeitreise noch einmal zu machen.

Bist Du dann stolz, wer Du heute bist? Kannst Du eine Verbindung eingehen, zu dem Kind, das Du warst? Kannst Du lächeln bei der Erinnerung und hast Dich gut in Deinem Herzen verankert?

Und: Wenn Dein Haus abbrennt, welche drei Dinge rettest Du dann?

Willkommen in der Adlerperspektive.

Diesen Blog widme ich Mart in liebevoller Erinnerung. Für mich bleibst Du für immer jung.

Das Jahr aller Möglichkeiten. Oder: Die Beste aller Welten.

Da liegt es, das neue Jahr, vor uns: Eine leere Agenda. Ein leerer Kalender.

Diese Tage hörte ich sehr oft: Mal sehen was das Jahr uns bringt.

Ich möchte das gerne umdrehen: Was bringe ich dem Jahr?

Was willst Du ganz persönlich erreichen dieses Jahr?

Welche Wünsche hast Du an das neue Jahr?

Was ist Dein FOCUS dieses Jahr?

Hast Du Dir schon Gedanken darum gemacht wie Du Dich Ende des Jahres fühlen willst?
Worauf willst Du stolz sein?
Wofür willst Du dankbar sein?

Mal ganz unabhängig vom aussen, was hast Du für einen sehnlichen Wunsch an dieses Jahr?

Bitte steige ab in die Schatzkammer Deines Wesens, beantworte diese Frage nicht oberflächlich. Es ist egal was draussen passiert: Was soll drinnen passieren dieses Jahr?

Im Moment sind wir alle sehr abgelenkt vom aussen. Lesen Nachrichten, machen uns Gedanken und haben Befürchtungen wie wohl alles weiter geht, ob es wieder wird wie vorher. Aber: Wollen wir das wirklich? Wir waren auch vor der Pandemie schon abhängig von den Spielsachen im Aussen. Dem endlosen Blick aufs Smartphone, der Unterhaltungsindustrie, dem Ausgang, den Anderen. Unser Glück suchen wir auch gerne auf Reisen, auf Seminaren. Bei all der Beschäftigung haben wir den Kontakt zu uns selbst oft verloren.

Also: Schau doch mal rein?

Der grossartige Künstler Andre Heller hat einmal geschrieben: Die wahren Abenteuer sind alle in unserem Kopf.
Und mein alter Freund C.G.Jung hat gesagt: Wer nach aussen schaut träumt, wer nach innen schaut erwacht.

Schau doch mal: Was willst Du ganz persönlich von diesem Jahr?

Was will gelebt werden, was will erobert werden, was will erforscht werden, was will endlich erledigt werden, was will erreicht werden? Was will er-lebt werden?

Lass Deine inneren Projekte nicht weiter ruhen indem Du ängstlich nach aussen schaust: Steig ab in Deine Schatzkammer und räume sie aus.


Die Welt braucht jetzt Deine Kreativität. Deine Kraft. Dein Strahlen. Dein Wirken.

Renne hinein in dieses neue Jahr. EROBERE ES. MACH ETWAS BEDEUTUNGSVOLLES DARAUS.

Eine kleine Anregung kann Dir vielleicht ein Youtube Film von Brother David geben:

Die wichtigste Zeile scheint mir: Dass allen, denen Du begegnest Du ein Segen sein kannst.
Das hört sich pathetisch an, ich weiss. Aber am Ende des Tages ist es das gelebte Leben, das zählt.

Mach etwas aus diesem Jahr. Es möge ein GROSSARTIGES Jahr für Dich werden.Wenn Du am Ende des Jahres darauf schaust, sollst Du sagen können: WOW. Was für ein fantastisches Jahr. Ich habe das Allerbeste daraus gemacht.

Willkommen in der Adlerperspektive.